
Welche neuen Lösungen gibt es gegen altersbedingten Haarausfall?
Altersbedingter Haarausfall ist eines der am häufigsten vorkommenden Haarprobleme. Ab etwa 50 Jahren stellen etwa 40 % der Frauen und eine große Mehrheit der Männer einen diffusen Haarausfall, eine fortschreitende Ausdünnung oder einen deutlichen Verlust ihres Haarvolumens fest1. Doch zum Glück hat sich die Wissenschaft in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt: Es gibt mittlerweile neue Lösungen, um dieses Phänomen zu verlangsamen oder sogar zu stabilisieren. Wir möchten Sie Ihnen hier vorstellen und Ihnen aufzeigen, wie Sie sie in Ihre Routine integrieren können.
Altersbedingtem Haarausfall vorbeugen: Ein Überblick
- Hormonelle Alterungsprozesse verkürzen nach und nach die Wachstumsphase des Haars: Sowohl in den Wechseljahren bei der Frau als auch in der Andropause beim Mann verkleinern sich die Haarfollikel und produzieren immer feinere Haare.
- Wirkstoffe wie biomimetische Peptide, Aminexil oder Minoxidil können den Haarausfall jedoch verlangsamen.
- Milde, sulfatfreie Shampoos, angereichert mit Antioxidanzien und Hyaluronsäure, schützen die Follikelumgebung und bilden die Grundlage jeder wirksamen Anti-Aging-Haarpflege.
- Tägliche Kopfhautmassagen verbessern die Mikrozirkulation im Bereich der Haarzwiebel und tragen dazu bei, die Anagenphase des Haarzyklus zu verlängern.
- Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen, Eisen und Vitamin D versorgt die Haarfollikel von innen mit Nährstoffen und unterstützt die Zellerneuerung der Haarfasern.
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Warum verliert man sein Haar mit zunehmendem Alter?
Bevor Sie Maßnahmen gegen Haarausfall ergreifen, ist es zunächst wichtig zu verstehen, warum dieser auftritt. Tatsächlich ist er eine Reaktion auf bestimmte, häufig kombiniert auftretende biologische Mechanismen.
Hormonelle Auswirkungen
Die hormonellen Alterungsprozesse gehören zu den größten ursächlichen Faktoren. Beim Mann wird Testosteron unter Einwirkung des Enzyms 5-Alpha-Reduktase nach und nach in Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt. DHT bindet sich an die Androgenrezeptoren der Haarfollikel und verkürzt die aktive Wachstumsphase des Haarzyklus, bis es schließlich zu einer fortschreitenden Atrophie des Follikels kommt. Dies ist der Mechanismus des männlichen Haarausfalls und, im weiteren Sinne, des androgenetischen Haarausfalls2.
Bei der Frau spielt der während der Wechseljahre stattfindende Hormonabfall eine ähnliche, aber dennoch eigenständige Rolle. Die Östrogene, die normalerweise die Anagenphase verlängern und die Haarfollikel vor der Wirkung der Androgene schützen, nehmen in den Wechseljahren stark ab. Das daraus resultierende Ungleichgewicht setzt die Haarfollikel dem DHT ungehindert aus und löst vor allem am Oberkopf einen diffusen Haarausfall aus3. Auch Schwankungen im Menstruationszyklus können die Haarfaser zu bestimmten Zeiten des Monats schwächen, wenn der Östrogenspiegel am niedrigsten ist.
Miniaturisierung der Haarfollikel
Die Miniaturisierung der Haarfollikel ist eine direkte Folge des hormonellen Ungleichgewichts. Der Haarzyklus verkürzt sich mit jedem Mal ein bisschen mehr: Die Anagenphase (Wachstumsphase) wird kürzer, während sich die Telogenphase (Ruhephase) verlängert. Das nachwachsende Haar wird immer feiner, bis schließlich nur noch ein kaum wahrnehmbarer Flaum erscheint4.
Mikrozirkulation und oxidativer Stress
Auch die Kopfhaut wird mit der Zeit schwächer. Die lokale Mikrozirkulation verlangsamt sich, wodurch die Versorgung der Haarzwiebel mit Sauerstoff und Nährstoffen beeinträchtigt wird. Gleichzeitig führt der angesammelte oxidative Stress (Umweltverschmutzung, UV-Strahlung, chronischer Stress) zur Bildung freier Radikale, die die Haarfaser schädigen und die Alterung der Haarfollikel beschleunigen. Eine durch diese kombinierten Belastungen geschwächte Kopfhaut bietet weniger günstige Bedingungen für das Haarwachstum und verstärkt die negativen Auswirkungen des hormonellen Alterungsprozesses.
Ein telogenes Effluvium kann auch als Reaktion auf bestimmte Faktoren auftreten: emotionale Schocks, eine unausgewogene Ernährung, Eisenmangel, eine Schilddrüsenfehlfunktion … Es äußert sich durch einen plötzlichen, diffusen Haarausfall, ist jedoch in der Regel reversibel, sobald die Ursache behoben ist.
Wie kann ich Haarausfall im Alltag bremsen?
Durch einfache Maßnahmen und gezielte Wirkstoffe lassen sich langfristige, sichtbare Ergebnisse erzielen. Das Wichtigste bei allen Pflegebehandlungen gegen Haarausfall ist eine regelmäßige Anwendung!
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Sérum Anti-Chute Fortifiant Haarkur
Serum für die tägliche Anwendung, bremst den Prozess des Haarausfalls und stärkt die Haarfaser bis in die Tiefe.
Mit gezielten Pflegeprodukten
Heutzutage stehen mehrere Wirkstoffe zur Verfügung, die aufgrund ihrer Anti-Aging- und Anti-Haarausfall-Eigenschaften allgemein anerkannt sind.
- Pro-Xylane™ ist ein Anti-Aging-Wirkstoff, der für seine zahlreichen positiven Eigenschaften bekannt ist – auch in Bezug auf das Haar! Dieses Molekül der nachhaltigen Chemie regt die Synthese von Glykosaminoglykanen an und verleiht dünner werdendem Haar wieder mehr Fülle und Substanz.
- Aminexil ist ein Referenzwirkstoff zur Bekämpfung von Haarausfall. Seine Aufgabe besteht darin, eine Versteifung des Kollagens (Fibrose) zu verhindern, das die Haarwurzel umgibt. Indem es das Gewebe um die Haarzwiebel herum elastisch hält, sorgt es für eine bessere Verankerung der Haarfaser in der Kopfhaut und beugt so vorzeitigem Haarausfall vor.
- Minoxidil ist mittlerweile eine Referenz im Kampf gegen androgenetischen Haarausfall. Es erweitert die Blutgefäße der Kopfhaut und sorgt so dafür, dass sich die Anagenphase verlängert und die Haarfaser dicker wird5.
- Biomimetische Peptide sind synthetische Moleküle, die die Wirkung natürlicher Proteine nachahmen, die am Haarwachstum beteiligt sind. Sie regen die Mikrozirkulation an und stärken die Faser bis in die Tiefe.
Wenn Sie Haarausfall direkt bekämpfen möchten, empfehlen wir unser Sérum Fortifiant Anti-Chute mit Aminexil, eine tägliche Haarpflege, die die Haarfaser nachhaltig stärkt. Als präventive Pflege gegen Haarausfall können Sie alternativ auch unser Overnight Youth Serum verwenden. Es enthält Pro-Xylane™ und biobasierte Ochrophyta-Alge, zwei Wirkstoffe, die speziell auf die Bedürfnisse von empfindlichem, altersgeschwächtem Haar abgestimmt sind. Auf das trockene oder feuchte Haar kurz vor dem Schlafengehen auftragen – es wirkt effizient über Nacht gegen die 5 Alterungsanzeichen des Haars*.
*Instrumenteller Test nach der Anwendung des Overnight Youth Serums für Haar mit ersten Anzeichen von Zeiterscheinungen: Trockenheit, Glanzlosigkeit, Verlust von Volumen und Dichte, Frizz.
Mit der richtigen Reinigungsroutine
Um altersbedingtem Haarausfall vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen in jedem Fall, Ihr Haar durch eine regenerierende Reinigungsroutine zu stärken. Unsere Anti-Aging-Haarpflegeprodukte aus der Linie Chronologiste sind speziell für alle durch Alterungsanzeichen geschwächte Haartypen entwickelt worden.
- Bain Régénérant Chronologiste: für alle Haartypen mit Alterungsanzeichen. Dieses regenerierende Anti-Aging-Shampoo ist mit Abyssin, Hyaluronsäure und Vitamin E angereichert. Es versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und reinigt gleichzeitig sanft die Kopfhaut.
- Masque Intense Régénérant Chronologiste: für ausgedünntes, stumpfes oder trockenes Haar aufgrund der natürlichen Haaralterung. Enthält Abyssin und Hyaluronsäure, die die Haarfaser stärken und dem Haar mehr Glanz verleihen. Diese Anti-Aging-Haarmaske kompensiert perfekt Talgmangel aufgrund der Haaralterung.
Tipp: Wir empfehlen Ihnen, das Haar nach jeder Wäsche am Schluss mit kaltem Wasser auszuspülen. Durch diese einfache Maßnahme wird die Kutikula verschlossen, der Haarglanz verstärkt und der Keratinverlust beim Trocknen der bereits geschwächter Haarfaser verringert.
BAIN RÉGÉNÉRANT
Revitalisierendes Anti-Aging-Shampoo für Haar mit ersten Anzeichen von Zeiterscheinungen
Mit einer regelmäßigen Kopfhautmassage
Die Kopfhautmassage gehört zu den am meisten unterschätzten Schritten einer Pflegeroutine gegen Haarausfall. Führen Sie täglich (vorzugsweise beim Haarewaschen) 1 bis 2 Minuten lang mit den Fingerspitzen kleine kreisende Bewegungen aus. Dies regt die Mikrozirkulation an und sorgt für eine optimale Versorgung der Haarfollikel mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Welche Nährstoffe sind zur Vorbeugung von Haarausfall unverzichtbar?
Keine Haarpflege kann einen Nährstoffmangel dauerhaft kompensieren. Tatsächlich kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen das Risiko für Haarausfall erheblich erhöhen.
Proteine
Keratin ist das Herzstück der Haarfaser: Es sollte daher nicht vernachlässigt werden. Ohne eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren verlangsamt sich die Produktion dieses Proteins, wodurch das Haar dünn, brüchig und spröde wird.
Enthalten in: Fleisch, Eiern und Milchprodukten.
Eisen
Eisen ist ein sehr wichtiger Nährstoff, da es den roten Blutkörperchen hilft, Sauerstoff zu den Zellen zu transportieren - auch zu denjenigen, die Ihr Haar aufbauen und sein Wachstum anregen. Eisenmangel (der bei Frauen sehr häufig auftritt) ist übrigens mehreren Studien zufolge eine der Hauptursachen für ein telogenes Effluvium6.
Enthalten in: Rotem Fleisch, Spinat und Vollkornprodukten7.
Vitamine (B, D, E)
Die Vitamine der B-Gruppe, insbesondere Vitamin B8 (Biotin), sind für die Zellerneuerung der Haarfollikel und die Keratinsynthese unverzichtbar. Ihr direkter Nutzen bei Haarausfall wird in der Wissenschaft jedoch noch diskutiert8.
Enthalten in: Eiern, Haselnüssen und Milchprodukten.
Vitamin D wirkt sich direkt auf die Gesundheit der Haarfollikel aus. Ein Vitamin D-Mangel kommt häufig im Winter in sonnenarmen Regionen vor und kann Haarausfall begünstigen.
Enthalten in: Sonnenstrahlen, fettem Fisch und Eiern.
Vitamin E ist ein wirkungsvolles Antioxidans, das die Haarfaser und die Kopfhaut vor oxidativen Schäden durch UV-Strahlung und Luftverschmutzung schützt.
Enthalten in: Pflanzlichen Ölen, Mandeln und Haselnüssen.
Zink
Zink reguliert die Talgproduktion der Talgdrüsen und trägt zur Gesundheit des Haars bei. Auch wenn sein direktes Einwirken auf den Haarausfall unter Experten noch umstritten ist, sollten Sie dennoch nicht unter Zinkmangel leiden, um die Schönheit Ihres Haars zu bewahren.
Enthalten in: Meeresfrüchten, Cashewkernen und Fleisch.
Hinweis: Unsere Tipps sind kein Ersatz für den Rat eines Gesundheitsexperten. Für Empfehlungen zu Ihrer spezifischen Situation wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Falls Sie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln in Erwägung ziehen, sollten Sie dies ebenfalls zunächst mit einem Gesundheitsexperten besprechen.
FAQ: Ihre Fragen zu altersbedingtem Haarausfall
Ist es normal, ab 50 Jahren unter Haarausfall zu leiden?
Ja, das ist ganz normal! Haarausfall ist in jedem Alter ein normales Phänomen. Ab dem 50. Lebensjahr beschleunigen verschiedene hormonelle Veränderungen diesen Prozess jedoch auf natürliche Weise. Deshalb ist ein abnehmendes Haarvolumen in dieser Zeit völlig normal. Einen plötzlichen, diffus auftretenden Haarausfall, sichtbare lichte Stellen oder eine schnelle Verschlimmerung sollten Sie hingegen ernst nehmen und Ihren Hausarzt um Rat fragen.
Wie lange dauert es, bis man die Ergebnisse einer Behandlung gegen Haarausfall sehen kann?
Wenn Sie eine Behandlung gegen Haarausfall durchführen, brauchen Sie etwas Geduld. Tatsächlich muss der gesamte Lebenszyklus des Haares berücksichtigt werden, bevor erste Ergebnisse sichtbar werden, und der Zeitpunkt, zu dem diese Ergebnisse eintreten, kann je nach Produkt unterschiedlich sein. In der Regel dauert es jedoch bei einer regelmäßiger Anwendung einige Monate bis zu einem Jahr, bis sichtbare Verbesserungen eintreten.
Sind natürliche Mittel (ätherische Öle, Brennnessel) wirksam?
Einige dieser Heilmittel stützen sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse. So hat beispielsweise eine in „Skinmed“ veröffentlichte randomisierte klinische Studie mit 100 Patienten gezeigt, dass Rosmarinöl nach 6-monatiger Anwendung ähnliche Ergebnisse wie 2-prozentiges Minoxidil erzielte, wobei weniger Nebenwirkungen berichtet wurden10. Brennnesselextrakt wiederum hemmt die 5-alpha-Reduktase, das Enzym, das Testosteron in DHT umwandelt. Dennoch ist die klinische Beweislage beim Menschen bislang noch unzureichend11.
Sie sehen selbst: Es gibt zahlreiche neue Lösungen zur Bekämpfung von altersbedingtem Haarausfall. Am besten kombinieren Sie sie mit Anti-Aging-Pflegeprodukten wie die der Linie Chronologiste, damit Ihr Haar langfristig gestärkt wird. Haarschönheit kennt kein Alter: Auch nach dem 50. Lebensjahr können Sie sich noch an schönem, kräftigem und glänzendem Haar erfreuen, wenn Sie die richtigen Pflegegewohnheiten befolgen!
Unsere Tipps sind kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose. Wenn Sie unter schnell voranschreitendem und diffusem Haarausfall leiden, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
Quellen
1 Iyengar, Laxmi, und Jane Li. « Male and female pattern hair loss ». Australian Prescriber 48, no 3 (s. d.): 93–97. https://doi.org/10.18773/austprescr.2025.020.
2 Asfour, Leila, William Cranwell, und Rodney Sinclair. « Male Androgenetic Alopecia ». In Endotext, Herausgeber: Kenneth R. Feingold, Bradley Anawalt, Marc R. Blackman, et al. MDText.com, Inc., 2000. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK278957/.
3 Grymowicz, Monika, Ewa Rudnicka, Agnieszka Podfigurna, et al. „Hormonal Effects on Hair Follicles“. International Journal of Molecular Sciences 21, no 15 (2020): 5342. https://doi.org/10.3390/ijms21155342.
4 Trüeb, Ralph M., Hudson Dutra Rezende, und Maria Fernanda Reis Gavazzoni Dias. « A Comment on the Science of Hair Aging ». International Journal of Trichology 10, no 6 (2018): 245–54. https://doi.org/10.4103/ijt.ijt_56_18.
5 Gupta, A. K., M. Talukder, M. Venkataraman, und M. A. Bamimore. « Minoxidil: A Comprehensive Review ». The Journal of Dermatological Treatment 33, no 4 (2022): 1896–906. https://doi.org/10.1080/09546634.2021.1945527.
6 Almohanna, Hind M., Azhar A. Ahmed, John P. Tsatalis und Antonella Tosti. „The Role of Vitamins and Minerals in Hair Loss: A Review“. Dermatology and Therapy 9, no 1 (2018): 51–70. https://doi.org/10.1007/s13555-018-0278-6.
7 Office of Dietary Supplements, Iron. https://ods.od.nih.gov/factsheets/Iron-HealthProfessional/.
8 Patel, Deepa P., Shane M. Swink und Leslie Castelo-Soccio. „A Review of the Use of Biotin for Hair Loss“. Skin Appendage Disorders 3, no 3 (2017): 166–69. https://doi.org/10.1159/000462981.
9 Liran, Ori, Shiraz Vered, Bar Cohen, et al. « Hair Loss and Zinc Deficiency: A Cross-Sectional Study ». Healthcare 13, no 22 (2025): 2965. https://doi.org/10.3390/healthcare13222965.
10 Panahi, Yunes, Mohsen Taghizadeh, Eisa Tahmasbpour Marzony und Amirhossein Sahebkar. « Rosemary Oil vs Minoxidil 2% for the Treatment of Androgenetic Alopecia: A Randomized Comparative Trial ». Skinmed 13, no 1 (2015): 15–21.
11 Huang, Zhuo, Wen-Jie Zhao, Yong-Jie Gao, et al. « Botanical drug preparations for alleviating hair loss in menopausal women: a global ethnopharmacological mini-review ». Frontiers in Pharmacology 16 (s. d.): 1725691. https://doi.org/10.3389/fphar.2025.1725691.