
Was sind mögliche Ursachen von Haarausfall?
Sie haben mehr Haarausfall als früher und verstehen nicht weshalb? Bevor man Produkte gegen Haarausfall sucht, sollte man zuerst die genaue Ursache für dieses Phänomen herausfinden. Haarausfall hat selten nur eine einzige Ursache: Er kann aus genetischen, hormonellen, ernährungsbedingten, mechanischen oder umweltbedingten Gründen auftreten … Folgen Sie unserem umfassenden Leitfaden, um besser zu verstehen, was mit Ihren Haarfollikeln geschieht und wann Sie handeln sollten.
Ursachen für Haarausfall - ein Überblick
- Wir verlieren 50 bis 100 Haare am Tag, und das ist völlig normal. Wenn es mehr sind oder die Haardichte sichtbar nachlässt, empfehlen wir jedoch, einen Arzt zu konsultieren.
- Die androgenetische Alopezie ist sowohl bei Männern als auch bei Frauen die häufigste Ursache für Haarausfall.
- Auch ein physiologischer oder emotionaler Schock (hohe Stressbelastung, Entbindung, etc.) kann eine häufige Ursache für Haarausfall sein. In diesen Fällen spricht man von einem telogenen Effluvium.
- Zu den häufigsten ernährungsbedingten Ursachen für Haarausfall gehören Eisen-, Vitamin D-, Zink- und Eiweißmangel.
- Auch mechanische Belastungen (straff sitzende Frisuren, übermäßige Hitze) und Umwelteinflüsse (Umweltverschmutzung, UV-Strahlung) tragen dazu bei, die Haarfaser zu schwächen und den Haarausfall zu beschleunigen.
- In den meisten Fällen kann jedoch ein geeignetes Pflegeprodukt gegen Haarausfall den Haarverlust verlangsamen und das Nachwachsen von kräftigerem und glänzenderem Haar fördern.
- Wie läuft ein normaler Lebenszyklus des Haars ab?
- Was sind häufigsten Ursachen von Haarausfall?
- Warum begünstigt unsere moderne Lebensweise Haarausfall?
- Kann auch ein bestimmter Nährstoffmangel zu Haarausfall führen?
- Welche alltäglichen Tätigkeiten können zu Haarausfall führen?
- Was sind die möglichen medizinischen Ursachen von Haarausfall?
- Wie erkenne ich, welche Art Haarausfall ich habe?
- Kérastase Pflegeprodukte für jedes Haarausfallprofil
- Wann sollte ich einen Dermatologen oder Trichologen aufsuchen?
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Wie läuft ein normaler Lebenszyklus des Haars ab?
Jedes Haar durchläuft unabhängig von den anderen Haaren auf der Kopfhaut einen dreiphasigen Lebenszyklus.
- Die Anagenphase ist die Phase des aktiven Wachstums. Sie dauert 3 bis 6 Jahre. In dieser Zeit wächst das Haar im Durchschnitt 1 cm pro Monat. Auch der Haarfollikel ist in diesem Zeitraum am aktivsten und reagiert am empfindlichsten auf Umwelteinflüsse.
- Die Katagenphase ist eine kurze Übergangsphase (2 bis 3 Wochen), in der das Wachstum zum Stillstand kommt und die Haarzwiebel sich der Oberfläche annähert.
- Die Telogenphase wiederum ist die Ruhephase des Follikels. Dabei bleibt das Haar an Ort und Stelle und wächst 2 bis 3 Monate lang nicht mehr, bis es schließlich ausfällt und eine neue Anagenphase beginnt.
Unter normalen Bedingungen befinden sich ständig 85 bis 90 % aller Haare in der Anagenphase. Haare, die sich von allein aus der Kopfhaut lösen, haben die Telogenphase auf natürliche Weise abgeschlossen. Haarausfall tritt dann auf, wenn dieser Rhythmus gestört wird und ein ungewöhnlich hoher Anteil der Follikel vorzeitig in die Telogenphase übergeht.
Was sind häufigsten Ursachen von Haarausfall?
Vererbung, hormonelle Schwankungen durch eine Schwangerschaft oder die Wechseljahre, Schilddrüsenstörungen … Das endokrine System spielt eine zentrale Rolle für das Gleichgewicht des Haarzyklus. Diese Ursachen lassen sich ohne ärztliche Untersuchung oft nur schwer feststellen. Suchen Sie deshalb einen Arzt auf, sobald Sie auch nur den geringsten ungewöhnlichen Haarausfall bemerken. In der Zwischenzeit informieren wir Sie hier über die häufigsten möglichen Ursachen für Haarausfall.
Die androgenetische Alopezie: hier kommt die Vererbung ins Spiel.
Die androgenetische Alopezie (AGA) ist die häufigste Form von Haarausfall, die sowohl Männer als auch Frauen betreffen kann. Ihr Wirkmechanismus beruht auf der genetisch bedingten Empfindlichkeit bestimmter Follikel gegenüber DHT (Dihydrotestosteron), einem Androgen, das über das Enzym 5-alpha-Reduktase aus Testosteron gebildet wird. Unter dem Einfluss von DHT verkleinern sich die Haarfollikel nach und nach: Die Haarzyklen werden kürzer, die nachwachsenden Haare werden immer feiner, bis der Follikel die Produktion einer lebensfähigen Haarfaser schließlich ganz einstellt.
Beim Mann verläuft der Haarausfall meist nach dem Hamilton-Norwood-Schema: Rückgang der Schläfenhaare, gefolgt vom Scheitelhaar1. Bei Frauen äußert sich die AGA eher in einer diffusen Ausdünnung des Haares am Oberkopf, wobei der vordere Haaransatz erhalten bleibt.
Schwangerschaft und Wechseljahre: die großen hormonellen Veränderungen
Während der Schwangerschaft können die erhöhten Östrogenwerte die Anagenphase des Haars künstlich verlängern. Doch ein paar Monate nach der Entbindung kann es häufig zu einem mehr oder weniger starken postpartalen Haarausfall kommen. Warum ist das so? Das geschieht, weil alle während der Schwangerschaft in der Anagenphase befindlichen Follikel dann gleichzeitig in die Telogenphase eintreten. Ein solcher Haarausfall ist glücklicherweise nicht irreversibel, er kann jedoch mehrere Monate andauern. Um den Haarausfall zu reduzieren und ein gesundes Nachwachsen zu fördern, empfehlen wir, Pflegeprodukte gegen Haarausfall in Ihre Haarpflegeroutine zu integrieren.
Die Wechseljahre führen zu einer langfristigen Absenkung des Östrogenspiegels, sodass sich die Dauer der Anagenphase verkürzt und die Reaktionsempfindlichkeit der Follikel gegenüber androgenen Hormonen zunimmt. In diesem Fall erfolgt der Haarausfall sukzessive und wird häufig mit einer normalen Haaralterung verwechselt.
Schilddrüse und PCOS: wenn das endokrine System beteiligt ist
Ob Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenüberfunktion: Schilddrüsenerkrankungen stören die Regulierung des Haarzyklus, indem sie auf die Hormone einwirken, die die Dauer der Anagen- und Telogenphase steuern. Wird eine Schilddrüsenunterfunktion nicht behandelt, kann sie zu diffusem Haarausfall führen.
Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) führt zu einem Androgenüberschuss, der bei Frauen manchmal bereits im Jugendalter zu androgenetischer Alopezie führen kann. Die Diagnose basiert auf einer umfassenden Hormonuntersuchung, die von einem Facharzt durchgeführt werden sollte.
Warum begünstigt unsere moderne Lebensweise Haarausfall?
Stress, eine manchmal unausgewogene Ernährung, Luftverschmutzung in der Stadt und Tabakkonsum: In unserem Alltag häufen sich die Faktoren, die den Haarzyklus stören können. Diese Ursachen sind umso heimtückischer, als sie sich schleichend entwickeln - oftmals, ohne dass der Haarausfall unmittelbar mit ihnen in Verbindung gebracht werden kann.
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Chronischer Stress und emotionale Schocks
Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Haarausfall. Unter hoher Stressbelastung schüttet die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA) Cortisol aus, was den Haarzyklus stört, da die Follikel in die Telogenphase versetzt werden2. Der dadurch entstehende Haarausfall wird als telogenes Effluvium bezeichnet. Es erscheint 2 bis 4 Monate nach dem auslösenden Ereignis, sodass die genaue Ursachenbestimmung oftmals schwierig ist3.
In den allermeisten Fällen ist diese Art des Haarausfalls reversibel, sobald der Stressfaktor beseitigt ist. Er kann jedoch auch chronisch werden, wenn der Stress anhält oder zu einer bereits bestehenden androgenetischen Alopezie hinzukommt.
Luftverschmutzung und Tabak
Luftverschmutzung (Feinstaub, Schwermetalle, Stickstoffdioxid, etc.) führt zu oxidativem Stress auf der Kopfhaut, der die Haarfaser schwächen und die Follikelumgebung verändern kann. Tabak wiederum reduziert die Mikrozirkulation der Kopfhaut, was die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr in die Haarwurzel verringert. Und obwohl ein direkter Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und Haarausfall noch umstritten ist, deuten mehrere Studien auf einen klaren Zusammenhang von Tabakkonsum und androgenetischer Alopezie hin.
Kann auch ein bestimmter Nährstoffmangel zu Haarausfall führen?
Ja! Die Ernährung spielt eine sehr wichtige Rolle für die Haargesundheit. Bestimmte Mangelerscheinungen zeigen sich durch einen fortschreitenden Haarausfall.
- Bei der Frau ist Eisenmangel die erste Ursache für Haarausfall. Selbst ohne festgestellte Anämie kann ein Eisenmangel den Haarzyklus stören.
- Vitamin D wirkt auf die Rezeptoren der Haarfollikel ein und reguliert den Anagenzyklus. In Regionen mit wenig Sonneneinstrahlung leiden sehr viele Menschen unter Vitamin D-Mangel.
- Zink wiederum ist an der Synthese der haarbildenden Proteine sowie an der Hormonregulation beteiligt. Ein Zinkmangel kann die Haarfaser schwächen.
- Die Proteine sind direkt mit dem Keratin verbunden (da Keratin selbst auch ein Protein ist). Eine Ernährung, der es an Proteinen und essenziellen Aminosäuren fehlt, verlangsamt die Haarsynthese direkt und schwächt die Struktur der Haarfaser.
Bei unerklärlichem Haarausfall empfehlen wir, in jedem Fall eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen, um festzustellen, ob der Haarausfall auf einen Nährstoffmangel zurückzuführen ist. Der Gesundheitsexperte kann Ihnen dann verschiedene Lösungen vorschlagen, insbesondere bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, die auf die Bedürfnisse Ihres Körpers und Ihrer Haare abgestimmt sind.
Unser Tipp: Kombinieren Sie Ihre Nahrungsergänzungsmittel mit einem Shampoo und/oder einem unserer Seren gegen Haarausfall, um bessere Ergebnisse bei der Bekämpfung von Haarausfall und für das nachwachsende Haar zu erzielen.
Welche alltäglichen Tätigkeiten können zu Haarausfall führen?
So mancher Haarausfall entsteht nicht aus biologischen Gründen oder aufgrund einer bestimmten Lebensweise. Manchmal können es auch einfach nur die täglichen Gewohnheiten sein, die Haarausfall verursachen! Zu straff gebundene Frisuren, Hitzeeinwirkung eines Haartrockners, Verwendung aggressiver chemischer Produkte ... All diese Gewohnheiten schwächen die Haarfaser bzw. die Verankerung der Follikel und können dadurch zu Haarausfall führen.
Traktionsalopezie
Frisuren, die den Follikel dauerhaft Spannkräften aussetzen (sehr enge Zöpfe, Pferdeschwänze, schwere Haarverlängerungselemente ...) können zu einer so genannten Traktionsalopezie führen. Sie ist zunächst reversibel, kann später jedoch irreversibel werden, wenn die Zugbelastung langfristig aufrechterhalten wird, sodass der Follikel endgültig geschädigt wird. Diese Art des Haarausfalls tritt besonders häufig an den Schläfen und am Nacken auf.
Schäden durch Hitze und chemische Mittel
Auch wenn sie nicht zu sofortigem Haarausfall führen, können bestimmte Schäden den Haarausfall beschleunigen.
- Starke Hitzeeinwirkung durch Glätteisen, Lockenstäbe und Haartrockner (bei hoher Temperatur) schaden dem Keratin und der inneren Haarfaserstruktur. Dies kann zu Haarbruch führen und wie starker Haarausfall wirken.
- Colorationen, Haarbleichungen und Dauerwellen können die Kutikula verändern und die Porosität der Haarfaser erhöhen, sodass diese empfindlicher auf die mechanischen Belastungen des Haars im Alltag reagiert.
Dabei wird der Follikel zwar nicht direkt geschädigt. Dennoch sorgt der ständige Haarbruch für eine abnehmende Fülle, sodass die Haardichte ebenso sichtbar nachlässt wie bei tatsächlichem Haarausfall.
Was sind die möglichen medizinischen Ursachen von Haarausfall?
Bestimmte Arten von Haarausfall können durch Krankheiten oder Medikamente bedingt sein, die von einem Facharzt begutachtet werden sollten. Solche Fälle kommen zwar sehr selten vor, sollten jedoch schnell von einem Gesundheitsexperten diagnostiziert werden.
Alopecia areata: eine Autoimmunreaktion
Eine Alopecia areata ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarfaser angreift. Dabei fällt das Haar kreisrund an klar abgegrenzten Stellen aus. Sie kann die Kopfhaut betreffen (Alopecia areata), die Augenbrauen, die Wimpern oder den gesamten Körper (Alopecia universalis). Im Gegensatz zur AGA leben hier die Follikel weiter und ein spontaner Nachwuchs ist möglich, manchmal sogar nach Monaten.
Kopfhautinfektionen und Nebenwirkungen von Medikamenten
Pilzinfektionen der Kopfhaut (Tinea capitis)verursachen einen lokal begrenzten Haarausfall mit Schuppungen und manchmal auch Entzündungen. Sie erfordern eine systemische antimykotische Behandlung, die von einem Arzt verschrieben werden muss.
Bestimmte Medikamente können ebenfalls Haarausfall verursachen, etwa Antikoagulanzien, Betablocker, Retinoide, bestimmte Antidepressiva und Chemotherapien. Wenn Sie eine neue medikamentöse Behandlung begonnen haben und in den Wochen darauf einen verstärkten Haarausfall feststellen, sollten Sie dies Ihrem Arzt mitteilen.
Wie erkenne ich, welche Art Haarausfall ich habe?
Bereits vor dem Arztbesuch können Ihnen ein paar einfache Beobachtungen Orientierung bei der Diagnose geben.
- Ein diffuser Haarausfall, der sich gleichmäßig über die gesamte Kopfhaut erstreckt, könnte ein telogenes Effluvium (durch Stress, Mangelerscheinungen, Entbindung) sein oder eine systemische medizinische Ursache haben.
- Ein allmählicher, lokaler Haarausfall am Scheitel und an den Schläfen beim Mann bzw. an der sich verbreiternden Scheitellinie bei der Frau deutet auf eine androgenetische Alopezie hin.
- Klar abgegrenzte kahle Stellen lassen auf eine Alopecia areata oder eine Pilzinfektion schließen.
- Bei Haarausfall an zugbelasteten Stellen (Schläfen, Stirnbereich) könnte es sich um eine Traktionsalopezie handeln.
Sollte der Haarausfall länger als drei Monate andauern oder mit Juckreiz, fleckigen Stellen oder einem raschen Verlust der Haardichte einhergehen, sollten Sie in jedem Fall einen Dermatologen oder Trichologen aufsuchen.
Sérum Anti-Chute Fortifiant Haarkur
Serum für die tägliche Anwendung, bremst den Prozess des Haarausfalls und stärkt die Haarfaser bis in die Tiefe.
Kérastase Pflegeprodukte für jedes Haarausfallprofil
Kérastase geht das Problem des Haarausfalls mit einer doppelten Strategie an: Ziel ist es, die Verankerung der Haarzwiebel in der Kopfhaut zu stärken und gleichzeitig die Qualität der Haarfaser über ihre gesamte Länge zu erhalten. Dieser Ansatz ist das Herzstück der Pflegelinie Genesis mit stärkenden Produkten gegen Haarausfall.
Bain Hydra-Fortifiant bereitet die Kopfhaut bei jeder Haarwäsche auf die Pflege vor. Das mit nativen Edelweißzellen und Ingwerwurzel angereicherte Shampoo stimuliert die Mikrozirkulation der Follikel und reinigt das Haar schonend.
Bain Nutri-Fortifiant Shampoo
Kräftigendes Shampoo für normales bis trockenes geschwächtes Haar mit Neigung zu Haarverlust aufgrund von Haarbruch durch Bürsten.
Genesis Fondant Reinforcateur Conditioner
Leichter, kräftigender Conditioner für geschwächtes Haar mit Neigung zu Haarverlust aufgrund von Haarbruch durch Bürsten. Zur täglichen Anwendung.
Sérum Anti-Chute Fortifiant enthält 1,5 % Aminexil, Koffein und Ingwerwurzel und ist ein Leave-in-Produkt mit einer leichten Textur für die tägliche Anwendung. Aminexil bekämpft gezielt die Versteifung des perifollikulären Kollagens, ein Mechanismus, der oftmals für Haarausfall verantwortlich ist.
Unsere Haarkur Cure Anti-Chute in Ampullen enthält hochkonzentrierte Wirkstoffe für starke Haarausfallphasen, z.B. bei einem postpartalen Effluvium, einem ausgeprägten saisonalen Haarausfall oder ergänzend zu einer medikamentösen Behandlung
Défense Thermique
Kräftigender Föhn-Hitzeschutz für geschwächtes Haar mit Neigung zu Haarverlust aufgrund von Haarbruch durch Bürsten.
Wann sollte ich einen Dermatologen oder Trichologen aufsuchen?
Bei bestimmten Anzeichen sollten Sie sofort ärztlichen Rat einholen:
- kahle Stellen auf der Kopfhaut oder lokaler Haarausfall mit Entzündung oder Abschuppung;
- plötzlicher starker Haarausfall innerhalb eines kurzen Zeitraums;
- ausfallende Wimpern, Augenbrauen oder Körperhaare (außer auf der Kopfhaut);
- schlimmer werdender Haarausfall trotz mehrmonatiger Anwendung geeigneter Pflegeprodukte;
- begleitende Symptome (starke Müdigkeit, unerklärliche Gewichtszu- oder -abnahme, Störungen des Menstruationszyklus ...).
Ein gezieltes Blutbild ist in jedem Fall ein unverzichtbarer erster Schritt, um zu einer genauen Diagnose zu gelangen. Nur ein Gesundheitsfachmann ist in der Lage, diese Blutuntersuchungen durchzuführen und auszuwerten, um Ihnen dann die passende Lösung für Ihre Situation zu empfehlen.
Quellen
1 Asfour, Leila, William Cranwell, et Rodney Sinclair. « Male Androgenetic Alopecia ». In Endotext, édité par Kenneth R. Feingold, S. Faisal Ahmed, Bradley Anawalt, et al. MDText.com, Inc., 2000. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK278957/.
2 Bai, Jia Qi Adam, Eric McMullen, Cathryn Sibbald, et al. « The role of psychological stress in hair loss: A review ». JAAD Reviews 7 (mars 2026): 9-19. https://doi.org/10.1016/j.jdrv.2025.10.002.
3 Asghar, Fahham, Nazia Shamim, Umar Farooque, Haris Sheikh, et Ramsha Aqeel. « Telogen Effluvium: A Review of the Literature ». Cureus 12, no 5 (2020): e8320. https://doi.org/10.7759/cureus.8320.
4 Kavadya, Yatra, et Venkataram Mysore. « Role of Smoking in Androgenetic Alopecia: A Systematic Review ». International Journal of Trichology 14, no 2 (2022): 41-48. https://doi.org/10.4103/ijt.ijt_59_21.
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